5. Rostocker Philosophische Tage

Was macht Rostock schön, attraktiv und erlebenswert?

Das Leben in einer Stadt ist gefüllt mit viel Lebendigkeit. Wir wohnen und arbeiten in ihr, genießen ihre Events, den Bummel in der Altstadt und das städtische Grün, das zum Verweilen einlädt.

Doch wer kommt bei so viel Alltäglichkeit praktischen Lebens auf die Idee, sich über die Ästhetik einer Stadt Gedanken zu machen? Genau das ist das Anliegen der 5. Rostocker Philosophischen Tage: sich Zeit zu nehmen, über unsere städtische Lebenswelt nachzudenken – auch wenn es ungewöhnlich erscheint.

Was macht Rostock als Hanse- und Universitätsstadt aus? Was verleiht ihr Anziehungskraft und ästhetischen Charme? Eine Stadt lebt mit ihrer Stadtgesellschaft. Es sind die Menschen, die eine Stadt zu dem machen, was sie ist. Zugleich inspirieren uns Kunst im städtischen Raum und das Grün der Straßen, in den Parks und Gärten – zwischen Sinnlichkeit und Erhabenheit.

Wir laden Sie herzlich ein, sich am philosophischen Diskurs zur Rostocker Stadtästhetik zu beteiligen.

Programm der 5. Rostocker Philosophischen Tage

9. bis 23. April 2026

9. April | Donnerstag FREIER EINTRITT

19.00 Uhr
STADTLEBEN · ERLEBNIS STADT Rathaus · Festsaal Neuer Markt 1 · 18055 Rostock

Urbane Transformationen sozial, ökologisch, gemeinschaftlich für die Stadt Rostock. Was macht das Leben in Rostock erlebenswert?

ROSTOCK – EINE STADT MIT HERAUSFORDERUNGEN UND DEM WILLEN ZUR NACHHALTIGEN ENTWICKLUNG Dipl.-Ing. Dr. Ute Fischer-Gäde

Senatorin für Stadtplanung, Bau, Klimaschutz und Mobilität der Hanse- und Universitätsstadt Rostock

PHILOSOPHISCHE DENKFIGUREN • BRAUCHT ROSTOCK EINE STADTPRÄGENDE ÄSTHETIK UND ETHIK? Dr. Hans-Jürgen Stöhr

Rostocker Philosophische Praxis
Dozent, Berater, Coach, Buchautor, Publizist

Arbeitsfelder
Philosophie in Natur- und Technikwissenschaften, Praktische Philosophie

Auftakt zu den Philosophischen Tagen

10. April | Freitag

16.00 Uhr
KUNST UND ARCHITEKTUR IM ÖFFENTLICHEN RAUM • HISTORISCHE ALTSTADT Am Kröpeliner Tor • Kröpeliner Str. • 18055 Rostock
  • Stadtästhetik – Was ist sie uns wert?
  • Was ist Kunst?
  • Wer befindet, was KUNST ist?
  • Befindet sich die richtige Kunst am richtigen Ort?
Birgit Wendt

Gästeführerin und Mitglied der Rostocker Geschichtswerkstatt

Gästeführung

11. April | Samstag

14.00 Uhr
ÄSTHETIK IN IHRER GESCHICHTE • VON DER ANTIKE BIS ZUR AUFKLÄRUNG Das Kaffeehaus • Lange Str. 10 • 18055 Rostock

SOKRATES, PLATON UND ARISTOTELES, BAUMGARTEN, SCHILLER, KANT.



HEGEL – ÄSTHETIK ALS SINNLICHER AUSDRUCK DES FREIEN GEISTES

ÄSTHETIK UND ETHIK – ÜBER DAS SINNLICHE UND ERHABENE IM PHILOSOPHISCHEN DENKEN JENER ZEIT

  • Ästhetik als junge Philosophie – Was ist schön?
  • Ästhetik in der Antike
  • Platon – Kunst im Idealstaat
  • Aristoteles – Katharsis durch Kunst
  • Baumgartner – Begründer der philosophischen Ästhetik
  • Schiller – Ästhetik und Erziehung
  • Kant – Ästhetik und das Erhabene
  • Ästhetik – Brauchen wir die Ästhetik für ein ethisch gutes Leben?
Dr. Hans-Jürgen Stöhr

Gesprächseinführung und Texte,
Rostocker Philosophische Praxis

Philosophischer Samstag

12. April | Sonntag

14.00 Uhr
DAS GRÜN IN DER STADT ROSTOCK • Was sind uns der Botanische Garten und das Rostocker Stadtgrün wert? Botanischer Garten • Besuchereingang Hamburger Straße/Holbeinplatz • 18069 Rostock
  • Ästhetik und Ethik im Botanischen Garten
    Ein Refugium als Bildungs- und Forschungsstätte?
  • Städtisches Grün
    Wie wird es sich für Rostock in den folgenden Jahren unter welchen Rahmenbedingungen entwickeln?
  • Blühwiesen für die Insekten in der Stadt
    Wem tut das gut? Sind sie ästhetisch - sinnlich und schön?
Dr. Dethardt Götze

Kustos des Botanischen Gartens, Universität Rostock

Renate Behrmann

Amt für Stadtgrün der Stadt Rostock

Dr. Hans-Jürgen Stöhr

Dozent ∙ Berater ∙ Coach ∙ Buchautor ∙ Publizist

Rostocker Philosophische Praxis

Philosophischer Sonntag im Grünen

13. April | Montag

19.00 Uhr
DAMIT ROSTOCK „ROSTOCK“ BLEIBT! Wem gehört die Stadt? Was bestimmt Rostocks Stadtbild? matrixarchitektur • Versammlungsraum • Doberaner Str. 111 • 18057 Rostock

Die Stadt Rostock ist mit den Brennpunkten und Konflikten in der Welt auch zu einer Stadt von Einwanderern geworden. Für die Einheimischen hat sich die Lebenswelt gleichermaßen verändert.

  • Wie lebt es sich heute in der Stadt?
  • Ist Rostock fremd geworden?
  • Hat sich Rostock in den letzten zehn Jahren verändert?
  • Wie soll Stadt sein – anders als heute
  • Rostock – früher, heute und wie weiter?
Dr. Hans-Jürgen Stöhr

Dozent ∙ Berater ∙ Coach ∙ Buchautor ∙ Publizist

Rostocker Philosophische Praxis

Philosophischer Salon & Werkstattgespräch

14. April | Dienstag

15.00 Uhr
ROSTOCKER STADTANSICHTEN IN GEMÄLDEN AB DEM 16. JAHRHUNDERT • Eine Auswahl aus 150 Gemälden in der Dauerausstellung Kulturhistorisches Museum Rostock • Klosterhof 7 • Am Universitätsplatz • 18055 Rostock

Bebilderte Kunst trifft auf philosophische
Ästhetik

Was ist schön und ansehenswert?

  • Müssen Gemälde schön sein, um ein Gemälde zu sein?
  • Wo ist das Schöne zu verorten?
  • Ist das Schöne eine Frage des menschlichen Geschmacks?
Helena Ruff, M.A.

Museumspädagogik & Öffentlichkeitsarbeit

Dr. Hans-Jürgen Stöhr

Dozent ∙ Berater ∙ Coach ∙ Buchautor ∙ Publizist

Rostocker Philosophische Praxis

Einführung & Gespräch

15. April | Mittwoch FREIER EINTRITT

19.00 Uhr
INMITTEN IN DER STADT • Das Dorf in den Köpfen Universität Rostock Fakultät für Agrar, Bau und Umwelt • Justus-von-Liebig-Weg 6 • 18057 Rostock

WIE LEBT ES SICH ZWISCHEN STADT UND LAND?
WAS KANN DAS STÄDTISCHE ROSTOCK VOM LAND LERNEN?

Wir leben in der Stadt, doch suchen wir die Idylle des ländlichen Raumes. Veränderungen und Modernität treffen dabei auf pauschale Ablehnung – zu verlockend die verklärten Erinnerungen an eine „gute alte Zeit“, die es nie gegeben hat. Am Beispiel unserer tiefen Zuneigung zu ländlich überkommener Baukultur soll der Versuch unternommen werden, die Wahrung gegenüber Neuem in Stadt und Dorf zu verstehen.

Leitende Fragestellungen

  • Die Rückständigkeit überwinden – Regionalismen zurücklassen?
  • Wie viel Ländlichkeit verträgt/braucht das Urbane?
  • Stadt und Land – Wie lernen sie voneinander?
Prof. Dr. Henning Bombeck

Fakultät für Agrar, Bau und Umwelt,
Universität Rostock

Arbeits- und Forschungsfelder
Siedlungsgestaltung und ländliche Bauwerke,
Dorf- und Regionalentwicklung, Gestaltung urbaner Räume

Hauptvortrag & Diskussion

16. April | Donnerstag

16.00 Uhr
ROSTOCK UND SEINE ARCHITEKTONISCHEN ZEIT-GESICHTER • Ein Leben im Spannungsfeld zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Am Kröpeliner Tor • Kröpeliner Str. • 18055 Rostock

Rostock hat mit seiner Altstadt viele Gesichter. Sie reichen von der Spätgotik bis in die gegenwärtige Moderne. Zwischen ihnen liegen städtebauliche Gesichter der unterschiedlichsten Art. Spannungsfelder in der Bebauung und in den Baustilen lassen sich wahrnehmen.

Leitende Fragestellungen

  • Wie ordnen sich das Gegenwärtige und Zukünftige in das Vergangene ein?
  • Wie verträglich ist das Alte mit dem Neuen im Zentrum einer historischen Altstadt wie Rostock?
  • Bedeutet das aktuelle Altstadtbild einen architektonischen Stilbruch?


Architekten und Rostocker Stadtentwickler stehen mit jedem neuen Bauprojekt vor der Hausforderung, Synergien zu schaffen, die im Sinne der Stadtästhetik und der Wohlgefälligkeit der Rostockerinnen und Rostocker gut zu Gesicht stehen.

Ralf Schinke

Leitung des Ortskuratoriums Rostock

Gästeführung

17. April | Freitag

16.00 Uhr
PHILOSOPHISCHER STADTRUNDGANG • Rostock und seine Altstadt aus philosophischer Perspektive Universitätshauptgebäude • Universitätsplatz 1 • 18055 Rostock

Öffentliche Gästeführungen durch die Rostocker Altstadt sind alltäglich und werden gerne für das Gewinnen eines Eindrucks wahrgenommen. Führungen unter einem bestimmten Motto gehören eher zur Ausnahme; doch sie verbreiten einen besonderen Charme, verleihen Rostock einen außergewöhnlichen Tiefgang und verdienen ebenso eine Aufmerksamkeit. Zu diesen Führungen gehört auch, in der Rostocker Altstadt das Philosophische zu entdecken. Es ist nicht weniger direkt auszumachen – oft versteckt, nicht immer gleich zugänglich. Insofern bietet ein philosophischer Rundgang mit vielen Geschichten die Möglichkeit, das altstädtische Zentrum aus einer eher außergewöhnlichen Perspektive wahrzunehmen.

Dr. Hans-Jürgen Stöhr

Dozent ∙ Berater ∙ Coach ∙ Buchautor ∙ Publizist

Rostocker Philosophische Praxis.

Gästeführung

20. April | Montag FREIER EINTRITT

19.00 Uhr
GEMEINSCHAFT OHNE KOLLEKTIV • Die Stadt als Ort liberaler und ästhetisch geführter Verbundenheit Evangelische Akademie der Nordkirche • Ziegenmarkt 4 • 18055 Rostock

Städte sind Orte der Verdichtung – bestimmt durch Lebendigkeit, Interessen und Widersprüchen. Hier zeigt sich der Anspruch für ein menschlich-würdevolles Zusammenleben. Doch eine Stadt wird getragen durch Nähe und Distanz, mit Konflikten und geteilten Räumen.

Leitende Fragestellungen

  • Wie lassen sich Autonomie und Gemeinschaft vereinbaren, ohne dass Selbstbestimmtheit des Einzelnen und das Gemeinwohl unter den privaten Interessen schwindet?
  • Was hat eine städtische Lebensweise mit Ästhetik zu tun?
  • Wie gelingt es, persönliche Entfaltungsräume im Sinne einer Stadtästhetik zu formen?
  • Können Autonomie und Gemeinschaft in einem urbanen Resonanzraum einen ästhetischen Wert erzeugen?
  • Welchen Platz nimmt die städtische Ästhetik ein, wenn Menschenwürde, Bildung und Ethik zusammengeführt werden?
Linda Stiehm

Sozialphilosophin,
Rostocker Regionalzentrum für demokratische Kultur der Evangelischen Nordkirche

Vortrag & Gespräch

21. April | Dienstag

19.00 Uhr
GUTES LEBEN IN DER STADT • Was ist gutes Leben? Wie stellen sich Stadtplaner eine gute Stadt vor? Aula • Universitätshauptgebäude • Universitätsplatz 1 • 18055 Rostock

Menschen leben seit Jahrhunderten in Städten. Im Laufe der Zeit veränderten sich sowohl die Vorstellungen der Menschen von einem guten Leben und Zusammenleben als auch über das Antlitz der Städte. Die den aktuellen Zeitgeist prägende Vorstellung eines guten Lebens fließt unausgesprochen in Leitkonzepte städtischer Gestaltung, wie bspw. die Charta von Athen oder die Leipzig-Charta, ein.

Der Vortrag erarbeitet stille Annahmen über ein gutes menschliches Leben, die in städtische Gestaltungsprozesse einfließen und formuliert problematisierende Fragen, die sich an solche Annahmen systematisch stellen lassen.

Prof. Dr. Viktoria Bachmann

Philosophin,
Institut für Philosophie, Universität Rostock

Arbeits- und Forschungsfelder
Philosophie über das gute Leben,
Stadt als Raum des Dialogs über das Gute

Hauptvortrag & Diskussion

22. April | Mittwoch

19.00 Uhr
ROSTOCK – Bekenntnisse zur Stadtarchitektur und städtischen Entwicklung für Nachhaltigkeit und Lebensqualität Aula • Universitätshauptgebäude • Universitätsplatz 1 • 18055 Rostock

Was macht Rostock schön, attraktiv und erlebenswert?

Mosaiken zur Stadt und Stadtentwicklung

DAS SCHÖNE IN DER ARCHITEKTUR – EIN KRITISCHER BLICK. 
Was macht Bauwerke zeitlos schön? Andreas Krüger

Dipl.-Ing für Bauwesen, freiberuflicher Architekt

STADT UND STADTGESELLSCHAFT • Ein Raum für Kommunikation und Gerechtigkeit – Ist es auch ein Raum für Menschliches im Guten und im Bösen? Prof. Dr. Henning Theißen

Evangelische Akademie der Nordkirche

TOURISMUS IN ROSTOCK • Erkenntnisse zu Erwartung und Wahrnehmung der Gäste • Chancen für die zukünftige Tourismusentwicklung und -akzeptanz Paul Wendland

Stellv. Leitung Rostock-Information
Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde

Einführung & Diskussion | Kurzvorträge Teil 1

23. April | Donnerstag FREIER EINTRITT

17.00 Uhr
ROSTOCK – Bekenntnisse zur Stadtarchitektur und städtischen Entwicklung für Nachhaltigkeit und Lebensqualität Aula • Universitätshauptgebäude • Universitätsplatz 1 • 18055 Rostock

Was macht Rostock schön, attraktiv und erlebenswert?

Mosaiken zur Stadt und Stadtentwicklung

ROSTOCK · WEITER · DENKEN • Eine Stadt mit Zukunft Torsten Fischer

Über Verantwortung für Baukunst und Stadtästhetik in der Stadtentwicklung

Amtsleiter für Stadtentwicklung, Stadtplanung
und Mobilität der Hanse- und Universitätsstadt Rostock

LEBENSQUALITÄT GESTALTEN • Quartiersentwicklung zwischen Wünschen und Machbarem Oliver Buchholz

Geschäftsführer der Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH

STRATEGIEN UND STAND DER ENTWICKLUNG DES PROJEKTES LEITWERTE: Zukunftsfähig • Lebenswert • Digital • Sozial Johannes Wolff

Kommunikation und Digitalisierung im Fokus kommunaler Zukunftsgestaltung

Projektleitung „Smile City Rostock“

ROSTOCK ERLEBEN • Gedanken zum Zentrum der Hanse- und Universitätsstadt Jürgen Deutler

Architekt a. D.

Einführung & Diskussion | Kurzvorträge Teil 2

23. April | Donnerstag FREIER EINTRITT

19.30 Uhr
ROSTOCK – Bekenntnisse zur Stadtarchitektur und städtischen Entwicklung für Nachhaltigkeit und Lebensqualität Aula • Universitätshauptgebäude • Universitätsplatz 1 • 18055 Rostock

Die Podiumsdiskussion rundet die Vorträge der Veranstaltungen der vergangenen Tage ab. Sie ist mit interdisziplinärer Beteiligung und höchst praktischem Nährwert macht die Komplexität des Stadt-Seins wie Rostock deutlich. Auch der Bezug zur Stadt-Ästhetik, Ethik und der Stadtgesellschaft ist gewollt.

Gäste im Podium

Gäste
aus Stadtverwaltung, Wissenschaft, Politik,
Architektur und Kunst

Weitere geladene Gäste
Referent:innen aus den Veranstaltungen vom
21., 22. und 23. April 2026

Gästeführer:innen
in der Altstadt und im KHM Rostock

Vertreter:innen
Rostocker Stadtämter und der Bürgerschaft

Repräsentanz
der Architektenkammer, des Bundes der Architekten sowie des Planungs- und Gestaltungsbeirates der Stadt Rostock

Forums- und Podiumsdiskussion

Gemeinsam wollen wir Antworten finden

Was macht das Wesen von Stadtästhetik und Stadtehtik aus – und wie stehen beide in Beziehung zueinander? Welche Rolle spielt dabei die Stadtgesellschaft, die das Leben in der Stadt prägt und zugleich von ihr geprägt wird?

Angesichts des stetigen urbanen Wandels und einer sich durch Migration verändernden Gesellschaft stellt sich die Frage: Brauchen wir eine neue Ästhetik und eine neue Ethik des Städtischen?

Wie lässt sich heute in einer Stadt wie Rostock leben – und was braucht es, damit Menschen das städtische Leben als lebendig, erlebenswert und liebenswert erfahren? Wie sind Stadt-, Kunst- und Naturästhetik miteinander verknüpft, und welche Verantwortung trägt Stadtentwicklung für diese Wahrnehmung?

Wir laden Sie gemeinsam mit unseren Unterstützern der Rostocker Philosophischen Tage herzlich ein, sich am Diskurs über die Stadt und Stadtgesellschaft zu beteiligen.

Förderung & Kooperation

Allen sei herzlich gedankt für das Engagement und Gelingen der 5. Rostocker Philosophischen Tage

Universität Rostock

Tickets​

[A] 4er-Karte

25 €
  • Vier Veranstaltungen nach Wahl –
  • zum Preis von drei

[B] Einzelkarte

8 €
  • Zugang zu einer Veranstaltung

[C] Special

10 €
  • Karte für die dreitägige Veranstaltungsreihe
  • am 21.–23. April 2026
  • in der Aula der Universität Rostock

Vorbestllung ab 1. März 2026
Karten und das Buch können ab dem 1. März unter der Kontaktadresse vorbestellt werden.

Reservierung

Bei allen Veranstaltungen vom 10. bis 14. und 16. bis 20. April 2026 ist wegen begrenzter Plätze eine Reservierung erforderlich unter: info@gescheit-es.de (Bitte Name und Veranstaltung angeben)

Einlass & Platzvergabe

15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.

Das Buch zu den Philosophischen Tagen

STADTLEBEN · ERLEBNIS STADT

Schön · attraktiv · erlebenswert. Es sind Eigenschaften, die den Alltag des Menschen angenehm und froh stimmen. Der Mensch ist berührt von der Schönheit einer Rose und beeindruckt von der Attraktivität einer Frau. Für viele Menschen bleiben Erlebnisse in positiver Erinnerung, die das eigene Leben beleben. Was verbinden wir mit der Ästhetik? Sie versteht sich als eine Disziplin philosophischen Denkens, die sinnliche Wahrnehmungen und die Schönheit der Lebensdinge ergründet. Natur, Kunst und Architektur sind mit der Ästhetik eng verbunden. Was haben sie mit Stadtästhetik zu tun? Wie lässt sich die Ästhetik für eine Stadt beschreiben? Mit welchen Merkmalen wird das Ästhetische einer Stadt verknüpft? Das Schöne steht im Zentrum ästhetischer Stadtbetrachtung. Wo und wie ist das Schöne in den Dingen des Lebens, in der Kunst, Natur und in einer Stadt zu entdecken? Oder ist das Schöne einzig und allein eine Idee, eine Vorstellung des Menschen, die von ihm auf die Lebensdinge übertragen werden? Das Buch ringt um Aufklärung, das Schöne richtig zu verorten und gibt Antworten auf diese und andere Fragen.

Veranstaltungskalender 9.-23.04.2026

Programmheft 9.-23.04.2026

Philosophischer Samstag 11.04.2026

Philosophisch-ästhetische Denkfiguren – Vortragsmanuskript

© 2026 Philosophische Praxis – Initiative Rostock philosophiert!