9. April | Donnerstag FREIER EINTRITT

19.00 Uhr
STADTLEBEN · ERLEBNIS STADT Rathaus · Festsaal Neuer Markt 1 · 18055 Rostock

Urbane Transformationen sozial, ökologisch,gemeinschaftlich für die Stadt Rostock Was macht das Leben in Rostock erlebenswert?

ROSTOCK – EINE STADT MIT HERAUSFORDERUNGEN UND DEM WILLEN ZUR NACHHALTIGEN ENTWICKLUNG Dipl.-Ing. Dr. Ute Fischer-Gäde

Braucht die Informatik als Theorie und Praxis einen philosophisch-ethischen Denk- und Handlungsrahmen?

• Informatik & Ethik – Wie passen sie zusammen?
• Digitale Bildung – Was fehlt noch?
• Gesellschaft – Muss sie digitaler werden?

PHILOSOPHISCHE DENKFIGUREN • BRAUCHT ROSTOCK EINE STADTPRÄGENDE ÄSTHETIK UND ETHIK? Dr. Hans-Jürgen Stöhr

• Analoges und Digitales – Was ist anders?
• Macht Digitalität den Menschen freier?
• Künstlichen Intelligenz – Wie viel Mythos steckt in ihr?
• Transformation – Ist KI das neue Göttliche?

Auftakt zu den Philosophischen Tagen

10. April | Freitag

16.00 Uhr
KUNST UND ARCHITEKTUR IM ÖFFENTLICHEN RAUM • HISTORISCHE ALTSTADT Am Kröpeliner Tor • Kröpeliner Str. • 18055 Rostock
  • Stadtästhetik – Was ist sie uns wert?
  • Was ist Kunst?
  • Wer befindet, was KUNST ist?
  • Hat Rostock die richtige an Kunst am rechten Platz?
Birgit Wendt

Gästeführerin und Mitglied der Rostocker Geschichtswerkstatt

14.00 Uhr
Gästeführung | Wiederholung bei Bedarf am 18. April 2026

11. April | Samstag

14.00 Uhr
ÄSTHETIK IN IHRER GESCHICHTE • VON DER ANTIKE BIS ZUR AUFKLÄRUNG Das Kaffeehaus • Lange Str. 10 • 18055 Rostock

SOKRATES, PLATON UND ARISTOTELES, BAUMGARTEN, SCHILLER, KANT.



HEGEL – ÄSTHETIK ALS SINNLICHER AUSDRUCK DES FREIEN GEISTES

ÄSTHETIK UND ETHIK – ÜBER DAS SINNLICHE UND ERHABENE IM PHILOSOPHISCHEN DENKEN JENER ZEIT

  • Ästhetik als junge Philosophie – Was ist schön?
  • Ästhetik in der Antike
  • Platon – Kunst im Idealstaat
  • Aristoteles – Katharsis durch Kunst
  • Baumgartner – Begründer der
    philosophischen Ästhetik
  • Schiller – Ästhetik und Erziehung
  • Kant – Ästhetik und das Erhabene
  • Ästhetik – Brauchen wir die Ästhetik für ein ethisch gutes Leben?
Mehr zum Thema
Dr. Hans-Jürgen Stöhr

Gesprächseinführung und Texte,
Rostocker Philosophische Praxis

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Philosophischer Samstag

12. April | Sonntag

14.00 Uhr
DAS GRÜN IN DER STADT ROSTOCK • Was sind uns der Botanische Garten und das Rostocker Stadtgrün wert? Botanischer Garten • Verwaltungsgebäude • Hamburger Str. 28 • 18069 Rostock
  • Ästhetik und Ethik im Botanischen Garten
    Ein Refugium als Bildungs- und Forschungsstätte?
  • Städtisches Grün
    Wie wird es sich für Rostock in den folgenden Jahren unter welchen Rahmenbedingungen entwickeln?
  • Blühwiesen für die Insekten in der Stadt
    Wem tut das gut? Sind sie ästhetisch - sinnlich und schön?
Dr. Dethardt Götze

Kustos des Botanischen Gartens, Universität Rostock

Renate Behrmann

Amt für Stadtgrün der Stadt Rostock

Dr. Hans-Jürgen Stöhr

Dozent ∙ Berater ∙ Coach ∙ Buchautor ∙ Publizist
Rostocker Philosophische Praxis

Philosophischer Sonntag im Grünen

13. April | Montag

19.00 Uhr
DAMIT ROSTOCK „ROSTOCK“ BLEIBT! Wem gehört die Stadt? Was bestimmt Rostocks Stadtbild? matrixarchitektur • Versammlungsraum • Doberaner Str. 111 • 18057 Rostock

Die Stadt Rostock ist mit den Brennpunkten und Konflikten in der Welt auch zu einer Stadt von Einwanderern geworden. Für die Einheimischen hat sich die Lebenswelt gleichermaßen verändert.

  • Wie lebt es sich heute in der Stadt?
  • Ist Rostock fremd geworden?
  • Hat sich Rostock in den letzten zehn Jahren verändert?
  • Wie soll Stadt sein – anders als heute
  • Rostock – früher, heute und wie weiter?
Dr. Hans-Jürgen Stöhr

Dozent ∙ Berater ∙ Coach ∙ Buchautor ∙ Publizist
Rostocker Philosophische Praxis

Philosophischer Salon & Werkstattgespräch

14. April | Dienstag

15.00 Uhr
ROSTOCKER STADTANSICHTEN IN GEMÄLDEN AB DEM 16. JAHRHUNDERT • Eine Auswahl aus 150 Gemälden in der Dauerausstellung Kulturhistorisches Museum Rostock • Klosterhof 7 • Am Universitätsplatz • 18055 Rostock

Bebilderte Kunst trifft auf philosophische
Ästhetik

Was ist schön und ansehenswert?

  • Müssen Gemälde schön sein, um ein Gemälde zu sein?
  • Wo ist das Schöne zu verorten?
  • Ist das Schöne eine Frage des menschlichen Geschmacks?
Helena Ruff, M.A.

Museumspädagogik & Öffentlichkeitsarbeit

Dr. Hans-Jürgen Stöhr

Philosophische Praxis

Einführung & Gespräch

15. April | Mittwoch FREIER EINTRITT

19.00 Uhr
INMITTEN IN DER STADT • Das Dorf in den Köpfen Universität Rostock Fakultät für Agrar, Bau und Umwelt • Justus-von-Liebig-Weg 6 • 18057 Rostock

WIE LEBT ES SICH ZWISCHEN STADT UND LAND?
WAS KANN DAS STÄDTISCHE ROSTOCK VOM LAND LERNEN?

Wir leben in der Stadt, doch suchen wir die Idylle des ländlichen Raumes. Veränderungen und Modernität treffen dabei auf pauschale Ablehnung – zu verlockend die verklärten Erinnerungen an eine „gute alte Zeit“, die es nie gegeben hat. Am Beispiel unserer tiefen Zuneigung zu ländlich überkommener Baukultur soll der Versuch unternommen werden, die Wahrung gegenüber Neuem in Stadt und Dorf zu verstehen.

Leitende Fragestellungen

  • Die Rückständigkeit überwinden – Regionalismen zurücklassen?
  • Wie viel Ländlichkeit verträgt/braucht das Urbane?
  • Stadt und Land – Wie lernen sie voneinander?
Prof. Dr. Henning Bombeck

Fakultät für Agrar, Bau und Umwelt,
Universität Rostock

Arbeits- und Forschungsfelder
Siedlungsgestaltung und ländliche Bauwerke,
Dorf- und Regionalentwicklung, Gestaltung urbaner Räume

Hauptvortrag & Diskussion

16. April | Donnerstag

16.00 Uhr
ROSTOCK UND SEINE ARCHITEKTONISCHEN ZEIT-GESICHTER • Ein Leben im Spannungsfeld zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Am Kröpeliner Tor • Kröpeliner Str. • 18055 Rostock

Rostock hat mit seiner Altstadt viele Gesichter. Sie reichen von der Spätgotik bis in die gegenwärtige Moderne. Zwischen ihnen liegen städtebauliche Gesichter der unterschiedlichsten Art. Spannungsfelder in der Bebauung und in den Baustilen lassen sich wahrnehmen.

Leitende Fragestellungen

  • Wie ordnen sich das Gegenwärtige und Zukünftige in das Vergangene ein?
  • Wie verträglich ist das Alte mit dem Neuen im Zentrum einer historischen Altstadt wie Rostock?
  • Bedeutet das aktuelle Altstadtbild einen architektonischen Stilbruch?

Architekten und Rostocker Stadtentwickler stehen mit jedem neuen Bauprojekt vor der Hausforderung, Synergien zu schaffen, die im Sinne der Stadtästhetik und der Wohlgefälligkeit der Rostockerinnen und Rostocker gut zu Gesicht stehen.

Ralf Schinke

Leitung des Ortskuratoriums Rostock

Gästeführung

17. April | Freitag

16.00 Uhr
PHILOSOPHISCHER STADTRUNDGANG • Rostock und seine Altstadt aus philosophischer Perspektive Universitätshauptgebäude • Universitätsplatz 1 • 18055 Rostock

Öffentliche Gästeführungen durch die Rostocker Altstadt sind alltäglich und werden gerne für das Gewinnen eines Eindrucks wahrgenommen. Führungen unter einem bestimmten Motto gehören eher zur Ausnahme; doch sie verbreiten einen besonderen Charme, verleihen Rostock einen außergewöhnlichen Tiefgang und verdienen ebenso eine Aufmerksamkeit. Zu diesen Führungen gehört auch, in der Rostocker Altstadt das Philosophische zu entdecken. Es ist nicht weniger direkt auszumachen – oft versteckt, nicht immer gleich zugänglich. Insofern bietet ein philosophischer Rundgang mit vielen Geschichten die Möglichkeit, das altstädtische Zentrum aus einer eher außergewöhnlichen Perspektive wahrzunehmen.

Dr. Hans-Jürgen Stöhr

Dozent ∙ Berater ∙ Coach ∙ Buchautor ∙ Publizist
Rostocker Philosophische Praxis.

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15.00 Uhr
Gästeführung | Wiederholung bei Bedarf am 21. April 2026

20. April | Montag

17.00 Uhr
GEMEINSCHAFT OHNE KOLLEKTIV • Die Stadt als Ort liberaler und ästhetisch geführter Verbundenheit Evangelische Akademie der Nordkirche • Ziegenmarkt 4 • 18055 Rostock

Städte sind Orte der Verdichtung – bestimmt durch Lebendigkeit, Interessen und Widersprüchen. Hier zeigt sich der Anspruch für ein menschlich-würdevolles Zusammenleben. Doch eine Stadt wird getragen durch Nähe und Distanz, mit Konflikten und geteilten Räumen.

Leitende Fragestellungen

  • Wie lassen sich Autonomie und Gemeinschaft vereinbaren, ohne dass Selbstbestimmtheit des Einzelnen und das Gemeinwohl unter den privaten Interessen schwindet?
  • Was hat eine städtische Lebensweise mit Ästhetik zu tun?
  • Wie gelingt es, persönliche Entfaltungsräume im Sinne einer Stadtästhetik zu formen?
  • Können Autonomie und Gemeinschaft in einem urbanen Resonanzraum einen ästhetischen Wert erzeugen?
  • Welchen Platz nimmt die städtische Ästhetik ein, wenn Menschenwürde, Bildung und Ethik zusammengeführt
    werden?
Linda Stiehm

Sozialphilosophin,
Rostocker Regionalzentrum für demokratische
Kultur der Evangelischen Nordkirche

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Vortrag & Gespräch

21. April | Dienstag FREIER EINTRITT

19.00 Uhr
GUTES LEBEN IN DER STADT • Was ist gutes Leben? Wie stellen sich Stadtplaner eine gute Stadt vor? Aula • Universitätshauptgebäude • Universitätsplatz 1 • 18055 Rostock

Menschen leben seit Jahrhunderten in Städten. Im Laufe der Zeit veränderten sich sowohl die Vorstellungen der Menschen von einem guten Leben und Zusammenleben als auch über das Antlitz der Städte. Die den aktuellen Zeitgeist prägende Vorstellung eines guten Lebens fließt unausgesprochen in Leitkonzepte städtischer Gestaltung, wie bspw. die Charta von Athen oder die Leipzig-Charta, ein.

Der Vortrag erarbeitet stille Annahmen über ein gutes menschliches Leben, die in städtische Gestaltungsprozesse einfließen und formuliert problematisierende Fragen, die sich an solche Annahmen systemisch stellen lassen.

Prof. Dr. Viktoria Bachmann

Philosophin,
Institut für Philosophie, Universität Rostock

Arbeits- und Forschungsfelder
Philosophie über das gute Leben,
Stadt als Raum des Dialogs über das Gute,
Interdisziplinäre Erfassung von Denkräumen,
Entwicklung von Vorstellungen über ein gutes
städtisches Zusammenleben

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Hauptvortrag & Diskussion

22. April | Mittwoch FREIER EINTRITT

19.00 Uhr
ROSTOCK – Bekenntnisse zur Stadtarchitektur und städtischen Entwicklung für Nachhaltigkeit und Lebensqualität Aula • Universitätshauptgebäude • Universitätsplatz 1 • 18055 Rostock

Was macht Rostock schön, attraktiv und erlebenswert?

Mosaiken zur Stadt und Stadtentwicklung

ROSTOCK ERLEBEN • Gedanken zum Zentrum der Hanse- und Universitätsstadt Jürgen Deutler

Architekt a. D.

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DAS SCHÖNE IN DER ARCHITEKTUR – EIN KRITISCHER BLICK. 
Was macht Bauwerke zeitlos schön? Andreas Krüger

Dipl.-Ing für Bauwesen, freiberuflicher Architekt

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STADT UND STADTGESELLSCHAFT • Ein Raum für Kommunikation und Gerechtigkeit – Ist es auch ein Raum für Menschliches im Guten und im Bösen? Prof. Dr. Henning Theißen

Evangelische Akademie der Nordkirche

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Einführung & Diskussion | Kurzvorträge Teil 1

23. April | Donnerstag FREIER EINTRITT

17.00 Uhr
ROSTOCK – Bekenntnisse zur Stadtarchitektur und städtischen Entwicklung für Nachhaltigkeit und Lebensqualität Aula • Universitätshauptgebäude • Universitätsplatz 1 • 18055 Rostock

Was macht Rostock schön, attraktiv und erlebenswert?

Mosaiken zur Stadt und Stadtentwicklung

ROSTOCK · WEITER · DENKEN • Eine Stadt mit Zukunft Torsten Fischer

Über Verantwortung für Baukunst und Stadtästhetik in der Stadtentwicklung

Amtsleiter für Stadtentwicklung, Stadtplanung
und Mobilität der Hanse- und Universitätsstadt Rostock

LEBENSQUALITÄT GESTALTEN • Quartiersentwicklung zwischen Wünschen und Machbarem Oliver Buchholz

Geschäftsführer der Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH

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STRATEGIEN UND STAND DER ENTWICKLUNG DES PROJEKTES LEITWERTE: Zukunftsfähig • Lebenswert • Digital • Sozial Johannes Wolff

Kommunikation und Digitalisierung im Fokus kommunaler Zukunftsgestaltung

Projektleitung „Smile City Rostock“

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TOURISMUS IN ROSTOCK • Erkenntnisse zu Erwartung und Wahrnehmung der Gäste • Chancen für die zukünftige Tourismusentwicklung und -akzeptanz Paul Wendland

Stellv. Leitung Rostock-Information
Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde

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Einführung & Diskussion | Kurzvorträge Teil 2

23. April | Donnerstag FREIER EINTRITT

19.30 Uhr
ROSTOCK – Bekenntnisse zur Stadtarchitektur und städtischen Entwicklung für Nachhaltigkeit und Lebensqualität Aula • Universitätshauptgebäude • Universitätsplatz 1 • 18055 Rostock

Die Podiumsdiskussion rundet die Vorträge der Veranstaltungen der vergangenen Tage ab. Sie ist mit interdisziplinärer Beteiligung und höchst praktischem Nährwert macht die Komplexität des Stadt-Seins wie Rostock deutlich. Auch der Bezug zur Stadt-Ästhetik, Ethik und der Stadtgesellschaft ist gewollt.

Gäste im Podium

Gäste
aus Stadtverwaltung, Wissenschaft, Politik,
Architektur und Kunst

Weitere geladene Gäste
Referent:innen aus den Veranstaltungen vom
21., 22. und 23. April 2026

Gästeführer:innen
in der Altstadt und im KHM Rostock

Vertreter:innen
Rostocker Stadtämter und der Bürgerschaft

Repräsentanz
der Architektenkammer, des Bundes der Architekten sowie des Planungs- und Gestaltungsbeirates der Stadt Rostock

Forums- und Podiumsdiskussion

Tickets​

Programmkarte A

30€
  • vom 04. bis 25. April 2024
  • inkl. Thesenbroschüre, die bei Vorlage der Programmkarte A am Veranstaltungsort ausgehändigt wird

zzgl. VVK

Programmkarte B

20€
  • für den 26./27. April 2024

zzgl. VVK

Tageskarte C

11€
  • für den 24. April 2024
  • bei Vorlage der Thesenbroschüre 8 €

Tageskarte D

7€
  • ausgeschlossen 26./27. April
  • einzeln, bei Vorlage der Thesenbroschüre 5 €
  • einzeln, mit einmaligem Kauf der Thesenbroschüre 10 €

Kartenverkauf ab 1. März 2024
Kartenverkauf in den Kategorien A und B (zzgl. VVK) nur über www.mvticket.de, Pressezentrum, Richard-Wagner-Str. 1 und Tourist-Information Rostock am Universitätsplatz. Die Veranstaltungskarte in der Kategorie C und D ist nur am Veranstaltungsort erhältlich.

Themen

Gute Gründe, über Spirituelles und Digitales zu philosophieren

Wie kann hier das Philosophieren zum Verstehen von Spiritualität und Digitalisierung unseres Lebens sinnstiftend und gewinnend beitragen?

Wir machen uns Gedanken über Spirituelles und Spiritualität, über Digitales, Digitalisierung und Digitalität. Wir kennen diese Begriffe – doch welchen Inhalt geben wir ihnen? Wir brauchen nach Möglichkeit…

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Auch in der Pflege und Betreuung hat die Digitalisierung keine Bogen gemacht. Vor ca. 30 Jahren begann der Umbruch vom Analogen zum Digitalen. Die Einführung einer digitalen Planung, Organisation und Dokumentation war…

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Was verbindet sie miteinander?

In dieser gestellten Frage steckt pure Dialektik. Das heißt, zwischen dem Spirituellen und Digitalen bestehen Zusammenhang und Wechselwirkung, die auszumachen sind. Dabei geht es darum zu erklären, wie das Spirituelle mit dem Digitalen verbunden…

Thesenbroschüre zu den 4. Rostocker Philosophischen Tagen

Die vorliegenden Thesen gehen Fragen nach, die gedankliche Marker für einen Diskurs über Natur, Technik und Gesellschaft, Bewusstsein, bewusstes Sein und Seinsbewusstsein, Glauben, Meinen und Wissen, Denken und Intelligenz, Spirituelles und Digitales, Spiritualität und Digitalität, spirituelle Digitalität und digitale Spiritualität, Künstliche und Emotionale Intelligenz sowie über spirituellen und digitalen Humanismus setzen.

Die zentrale These heißt: Die Spiritualität wird im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (KI) immer mehr zu einem erforderlichen regulativen Korrektiv, um Gefahren einer zügellosen Digitalisierung und KI-Entwicklung begegnen zu können. Die Verantwortung des Menschen für eine nachhaltige Zukunft wird als ethisches Prinzip angemahnt. Kann der resonante Humanismus ein Lösungsweg sein?

SPIRITUALITÄT UND DIGITALISIERUNG UNSERER LEBENSWELT
Thesen & Botschaften, 112 Seiten

Flyer Auftaktveranstaltung 2. April 2024

Veranstaltungskalender 2.-27.04.2024

Programmheft 2.-27.04.2024

© 2024 Philosophische Praxis – Initiative Rostock philosophiert!