Urbane Transformationen sozial, ökologisch,gemeinschaftlich für die Stadt Rostock Was macht das Leben in Rostock erlebenswert?
Braucht die Informatik als Theorie und Praxis einen philosophisch-ethischen Denk- und Handlungsrahmen?
• Informatik & Ethik – Wie passen sie zusammen?
• Digitale Bildung – Was fehlt noch?
• Gesellschaft – Muss sie digitaler werden?
• Analoges und Digitales – Was ist anders?
• Macht Digitalität den Menschen freier?
• Künstlichen Intelligenz – Wie viel Mythos steckt in ihr?
• Transformation – Ist KI das neue Göttliche?
Gästeführerin und Mitglied der Rostocker Geschichtswerkstatt
SOKRATES, PLATON UND ARISTOTELES, BAUMGARTEN, SCHILLER, KANT.
HEGEL – ÄSTHETIK ALS SINNLICHER AUSDRUCK DES FREIEN GEISTES
ÄSTHETIK UND ETHIK – ÜBER DAS SINNLICHE UND ERHABENE IM PHILOSOPHISCHEN DENKEN JENER ZEIT
Kustos des Botanischen Gartens, Universität Rostock
Amt für Stadtgrün der Stadt Rostock
Dozent ∙ Berater ∙ Coach ∙ Buchautor ∙ Publizist Rostocker Philosophische Praxis
Die Stadt Rostock ist mit den Brennpunkten und Konflikten in der Welt auch zu einer Stadt von Einwanderern geworden. Für die Einheimischen hat sich die Lebenswelt gleichermaßen verändert.
Dozent ∙ Berater ∙ Coach ∙ Buchautor ∙ Publizist Rostocker Philosophische Praxis
Bebilderte Kunst trifft auf philosophische
Ästhetik
Was ist schön und ansehenswert?
Museumspädagogik & Öffentlichkeitsarbeit
Philosophische Praxis
WIE LEBT ES SICH ZWISCHEN STADT UND LAND?
WAS KANN DAS STÄDTISCHE ROSTOCK VOM LAND LERNEN?
Wir leben in der Stadt, doch suchen wir die Idylle des ländlichen Raumes. Veränderungen und Modernität treffen dabei auf pauschale Ablehnung – zu verlockend die verklärten Erinnerungen an eine „gute alte Zeit“, die es nie gegeben hat. Am Beispiel unserer tiefen Zuneigung zu ländlich überkommener Baukultur soll der Versuch unternommen werden, die Wahrung gegenüber Neuem in Stadt und Dorf zu verstehen.
Leitende Fragestellungen
Fakultät für Agrar, Bau und Umwelt,
Universität Rostock
Arbeits- und Forschungsfelder
Siedlungsgestaltung und ländliche Bauwerke,
Dorf- und Regionalentwicklung, Gestaltung urbaner Räume
Rostock hat mit seiner Altstadt viele Gesichter. Sie reichen von der Spätgotik bis in die gegenwärtige Moderne. Zwischen ihnen liegen städtebauliche Gesichter der unterschiedlichsten Art. Spannungsfelder in der Bebauung und in den Baustilen lassen sich wahrnehmen.
Leitende Fragestellungen
Architekten und Rostocker Stadtentwickler stehen mit jedem neuen Bauprojekt vor der Hausforderung, Synergien zu schaffen, die im Sinne der Stadtästhetik und der Wohlgefälligkeit der Rostockerinnen und Rostocker gut zu Gesicht stehen.
Leitung des Ortskuratoriums Rostock
Öffentliche Gästeführungen durch die Rostocker Altstadt sind alltäglich und werden gerne für das Gewinnen eines Eindrucks wahrgenommen. Führungen unter einem bestimmten Motto gehören eher zur Ausnahme; doch sie verbreiten einen besonderen Charme, verleihen Rostock einen außergewöhnlichen Tiefgang und verdienen ebenso eine Aufmerksamkeit. Zu diesen Führungen gehört auch, in der Rostocker Altstadt das Philosophische zu entdecken. Es ist nicht weniger direkt auszumachen – oft versteckt, nicht immer gleich zugänglich. Insofern bietet ein philosophischer Rundgang mit vielen Geschichten die Möglichkeit, das altstädtische Zentrum aus einer eher außergewöhnlichen Perspektive wahrzunehmen.
Dozent ∙ Berater ∙ Coach ∙ Buchautor ∙ Publizist Rostocker Philosophische Praxis.
Städte sind Orte der Verdichtung – bestimmt durch Lebendigkeit, Interessen und Widersprüchen. Hier zeigt sich der Anspruch für ein menschlich-würdevolles Zusammenleben. Doch eine Stadt wird getragen durch Nähe und Distanz, mit Konflikten und geteilten Räumen.
Leitende Fragestellungen
Sozialphilosophin,
Rostocker Regionalzentrum für demokratische
Kultur der Evangelischen Nordkirche
Menschen leben seit Jahrhunderten in Städten. Im Laufe der Zeit veränderten sich sowohl die Vorstellungen der Menschen von einem guten Leben und Zusammenleben als auch über das Antlitz der Städte. Die den aktuellen Zeitgeist prägende Vorstellung eines guten Lebens fließt unausgesprochen in Leitkonzepte städtischer Gestaltung, wie bspw. die Charta von Athen oder die Leipzig-Charta, ein.
Der Vortrag erarbeitet stille Annahmen über ein gutes menschliches Leben, die in städtische Gestaltungsprozesse einfließen und formuliert problematisierende Fragen, die sich an solche Annahmen systemisch stellen lassen.
Philosophin,
Institut für Philosophie, Universität Rostock
Arbeits- und Forschungsfelder
Philosophie über das gute Leben,
Stadt als Raum des Dialogs über das Gute,
Interdisziplinäre Erfassung von Denkräumen,
Entwicklung von Vorstellungen über ein gutes
städtisches Zusammenleben
Was macht Rostock schön, attraktiv und erlebenswert?
Mosaiken zur Stadt und Stadtentwicklung
Architekt a. D.
Dipl.-Ing für Bauwesen, freiberuflicher Architekt
Evangelische Akademie der Nordkirche
Was macht Rostock schön, attraktiv und erlebenswert?
Mosaiken zur Stadt und Stadtentwicklung
Über Verantwortung für Baukunst und Stadtästhetik in der Stadtentwicklung
Amtsleiter für Stadtentwicklung, Stadtplanung
und Mobilität der Hanse- und Universitätsstadt Rostock
Geschäftsführer der Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH
Kommunikation und Digitalisierung im Fokus kommunaler Zukunftsgestaltung
Projektleitung „Smile City Rostock“
Stellv. Leitung Rostock-Information
Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde
Die Podiumsdiskussion rundet die Vorträge der Veranstaltungen der vergangenen Tage ab. Sie ist mit interdisziplinärer Beteiligung und höchst praktischem Nährwert macht die Komplexität des Stadt-Seins wie Rostock deutlich. Auch der Bezug zur Stadt-Ästhetik, Ethik und der Stadtgesellschaft ist gewollt.
Gäste
aus Stadtverwaltung, Wissenschaft, Politik,
Architektur und Kunst
Weitere geladene Gäste
Referent:innen aus den Veranstaltungen vom
21., 22. und 23. April 2026
Gästeführer:innen
in der Altstadt und im KHM Rostock
Vertreter:innen
Rostocker Stadtämter und der Bürgerschaft
Repräsentanz
der Architektenkammer, des Bundes der Architekten sowie des Planungs- und Gestaltungsbeirates der Stadt Rostock
zzgl. VVK
Kartenverkauf ab 1. März 2024
Kartenverkauf in den Kategorien A und B (zzgl. VVK) nur über www.mvticket.de, Pressezentrum, Richard-Wagner-Str. 1 und Tourist-Information Rostock am Universitätsplatz. Die Veranstaltungskarte in der Kategorie C und D ist nur am Veranstaltungsort erhältlich.
Wie kann hier das Philosophieren zum Verstehen von Spiritualität und Digitalisierung unseres Lebens sinnstiftend und gewinnend beitragen?
Wir machen uns Gedanken über Spirituelles und Spiritualität, über Digitales, Digitalisierung und Digitalität. Wir kennen diese Begriffe – doch welchen Inhalt geben wir ihnen? Wir brauchen nach Möglichkeit…
Was war, was ist, was wird sein?
Auch in der Pflege und Betreuung hat die Digitalisierung keine Bogen gemacht. Vor ca. 30 Jahren begann der Umbruch vom Analogen zum Digitalen. Die Einführung einer digitalen Planung, Organisation und Dokumentation war…
Was verbindet sie miteinander?
In dieser gestellten Frage steckt pure Dialektik. Das heißt, zwischen dem Spirituellen und Digitalen bestehen Zusammenhang und Wechselwirkung, die auszumachen sind. Dabei geht es darum zu erklären, wie das Spirituelle mit dem Digitalen verbunden…
Die vorliegenden Thesen gehen Fragen nach, die gedankliche Marker für einen Diskurs über Natur, Technik und Gesellschaft, Bewusstsein, bewusstes Sein und Seinsbewusstsein, Glauben, Meinen und Wissen, Denken und Intelligenz, Spirituelles und Digitales, Spiritualität und Digitalität, spirituelle Digitalität und digitale Spiritualität, Künstliche und Emotionale Intelligenz sowie über spirituellen und digitalen Humanismus setzen.
Die zentrale These heißt: Die Spiritualität wird im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (KI) immer mehr zu einem erforderlichen regulativen Korrektiv, um Gefahren einer zügellosen Digitalisierung und KI-Entwicklung begegnen zu können. Die Verantwortung des Menschen für eine nachhaltige Zukunft wird als ethisches Prinzip angemahnt. Kann der resonante Humanismus ein Lösungsweg sein?
SPIRITUALITÄT UND DIGITALISIERUNG UNSERER LEBENSWELT
Thesen & Botschaften, 112 Seiten